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Zwölf Apostel

Die Zwölf-Apostel-Kirche war ursprünglich die zweite Kirche der Christuskirchengemeinde, die bis Ende der 1960er Jahre von Himmelsthür bis zum Birnbaumskamp reichte.

Die ab Mitte der 1950er beginnende weitere Bebauung des Kurzen Anger und die Errichtung der Godehardikamp-Siedlung ab 1961 machten einen Kirch- und Gemeindezentrumsbau immer dringlicher.

1962 wurde ein Entwurfswettbewerb ausgeschrieben, den der hannoversche Architekt Dieter Oesterlen gewann. Am 15. Oktober 1967 wurde der fertiggestellte Bau des Gemeindezentrums eingeweiht.

Am 1. Januar 1968 wurde die Zwölf-Apostel-Gemeinde selbständig. Seit 2008 besteht ein Pfarrverband mit der Evangelisch-Lutherischen Cosmas und Damian Kirchengemeinde Marienrode.

Förderverein

Der Förderverein wirkt daran mit, dass die Kirchengemeinden auch in Zukunft die Aufgaben erfüllen können, die ihnen aufgetragen und die für ein lebendiges Gemeindeleben unerlässlich sind.

Er trägt dazu bei, die Gemeindedienste zu sichern, die Kirchen zu erhalten, die Kirchenmusik zu fördern, die Jugend- und Seniorenarbeit sowie soziale Projekte zu ermöglichen.

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